Änderungen von P1 zu P1
| Ursprüngliche Version: | P1 (Version 10) |
|---|---|
| Status: | Modifiziert |
| Eingereicht: | 06.11.2026, 23:20 |
| Neue Version: | P1 (Version 11) |
|---|---|
| Status: | Eingereicht |
| Eingereicht: | 06.11.2026, 23:32 |
Titel
Antragstext
Nach Zeile 88 einfügen:
FLINTA* Förderung
Mit unseren Angeboten wollen wir insbesondere FLINTA* Personen ansprechen, sie vermehrt als Mitglieder gewinnen und aktiv empowern. FLINTA*-Empowerment ist eine zu priorisierende Aufgabe von allen Verantwortungsträger*innen und hat in allen Entscheidungen berücksichtigt zu werden.
Bei allen Angeboten und Themen wollen wir die unterschiedlichen Erfahrungen und Bedürfnisse von FLINTA* differenziert betrachten und berücksichtigen. FLINTA* steht für Frauen, Lesben, intergeschlechtliche Menschen, nichtbinäre Personen, trans Menschen aller Geschlechter, agender Personen sowie Menschen mit anderer, genderqueeren, Geschlechtsidentität. Diese Menschen werden von uns gemeinsam gefördert, weil sie alle durch das Patriarchat diskriminiert werden. Zugleich ist diese Gruppe sehr heterogen, was in unsere Arbeit mit einfließen muss.
Von Zeile 94 bis 95 einfügen:
Personen fortzubilden und zu empowern und sie auf eine mögliche Verantwortungsübernahme im Verband vorzubereiten. Außerdem soll es auch weiterhin regelmäßige FLINTA* Austauschräume und Socializings geben. Dabei werden die unterschiedlichen Diskriminierungserfahrungen von TINA* Personen, Lesben und Frauen durch jeweils geschützte Austauschräume für diese Gruppen berücksichtigt. Bei diesen Angeboten muss die Teilnahme allen Personen ermöglicht werden, welche sich zu dieser Gruppe zugehörig fühlen.
Nach Zeile 216 einfügen:
Innerhalb dieses Verbandsjahres soll auch das neue Jugendschutzkonzept von der Bundesebene in die Landesebene integriert werden. Wir nehmen das zum Anlass uns auch als Landesvorstand, zusammen mit dem Geschlechterstrategieteam, über weitere Schutzkonzepte für den Landesverband Gedanken zu machen. Besonders bei Veranstaltungen mit Übernachtung wollen wir dafür sorgen, dass mehr individuelle Bedürfnisse beachtet werden und bewusst diskriminierungssensibel vorgegangen wird. Dabei soll mitunter bedacht werden, welche Bedürfnisse marginalisierte Gruppen, insbesondere FLINTA*s, bei der Zimmeraufteilung haben.
