<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><atom:link href="https://lmvgjhh.antragsgruen.de/LMV/feedamendments" rel="self" type="application/rss+xml" />
            <title>3. Landesmitgliederversammlung 2026: Änderungsanträge</title>
            <link>https://lmvgjhh.antragsgruen.de/LMV/feedamendments</link>
            <description></description>
            <image>
                <url>https://lmvgjhh.antragsgruen.de/lmvgjhh/page/files/GJ_2020_Logo_sRGB_V0013v002.png</url>
                <title>3. Landesmitgliederversammlung 2026: Änderungsanträge</title>
                <link>https://lmvgjhh.antragsgruen.de/LMV/feedamendments</link>
            </image><item>
                        <title>Ä1 zu V4: My Body, my Choice</title>
                        <link>https://lmvgjhh.antragsgruen.de/LMV/My-Body-my-Choice-11187/110879</link>
                        <author>Annika Kruse, Celina Schmidt</author>
                        <guid>https://lmvgjhh.antragsgruen.de/LMV/My-Body-my-Choice-11187/110879</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_36733_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 95 bis 158 löschen:</h4><div><h2 class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong>Schwangerschaft ist Arbeit</strong></h2><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong>Reproduktionsarbeit </strong>umfasst Schwangerschaft, Geburt, Pflege, Haus- und Care-Arbeit sowie emotionale Fürsorge. Sie wird überwiegend von FLINTA* schlecht oder gar nicht bezahlt geleistet und oft an Migrant*innen ausgelagert. Die Trennung von Lohn- und Reproduktionsarbeit ist kein Naturgesetz, sondern Ergebnis des Kapitalismus.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Schwangerschaft ist körperliche Arbeit rund um die Uhr, ohne Pause, Urlaub oder Kündigungsmöglichkeit. Als „natürlich“ oder „aus Liebe“ gilt sie häufig als selbstverständlich und bleibt dadurch unsichtbar und unbezahlt.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong>Leihschwangerschaft </strong>bezeichnet das Austragen eines Kindes für andere. Bei der <strong>altruistischen </strong>Form werden schwangerschaftsbedingte Kosten erstattet, bei der <strong>kommerziellen </strong>wird die Schwangere bezahlt. Der Begriff Leihschwangerschaft, statt Leihmutterschaft, macht die Arbeit sichtbar und widerspricht der Vorstellung, biologische Verbindung begründe automatisch eine natürliche Mutterrolle. Kinder brauchen Fürsorge, ein liebevolles und sicheres Umfeld zum Aufwachsen sowie verlässliche Bezugspersonen, aber nicht zwingend eine genetische oder biologische Verbindung zu ihren Eltern.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">In Deutschland sind Leihschwangerschaften durch das Embryonenschutzgesetz und das Abstammungsrecht weitgehend ausgeschlossen. Das Spenden von Eizellen ist verboten, Samenspenden hingegen sind erlaubt. Diese Ungleichbehandlung beschränkt die reproduktive Selbstbestimmung und privilegiert sowohl cis endo Männner als auch die biologisch begründete Kleinfamilie. Die öffentliche Debatte zu Leihschwangerschaften ist häufig moralisch aufgeladen und queerfeindlich: Das Bild zweier Väter und die Erzählung vom „gekauften Kind” prägen sie. Fakt hingegen ist, dass Kinder aus Leihschwangerschaften häufiger in heterosexuellen Familien aufwachsen. Die Rede vom „gekauften Kind“ macht das Kind mit einer Ware, was nicht stimmt. Kein Kind wird gekauft oder verkauft. Vereinbart werden reproduktive Dienstleistungen und deren Bedingungen. Kinder sind zu jeder Zeit Rechtssubjekte mit eigenen Rechten und nie Eigentum ihrer Eltern oder der leiblichen Mutter.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Unter kapitalistischen Bedingungen können Leihschwangerschaften Ausbeutung und ökonomische Abhängigkeit verschärfen. Ein pauschales Verbot nimmt Leihschwangeren Handlungsmöglichkeiten und Schutz, während reiche Menschen mit Kinderwunsch auf Angebote im Ausland ausweichen können. Menschen durch den Entzug ihrer Einkommensquelle schützen zu wollen, ist paternalistisch und rassistisch und folgt dem Muster des White Saviorism: Statt Betroffenen vorzuschreiben, was gut für sie sei, müssen ihre Rechte, Forderungen und Selbstorganisation im Mittelpunkt stehen.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong>Deshalb fordern wir:</strong></p><ol class="deleted" start="1" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><p><strong>Eizellspende legalisieren: </strong>Das Verbot zur Eizellspende muss aufgehoben werden. Die GRÜNEN im Bundestag und Bundesrat, einschließlich der GRÜNEN Hamburg, sind aufgefordert sich dafür einzusetzen.</p></li></ol><ol class="deleted" start="2" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="2"><p><strong>Leihschwangerschaften rechtlich regeln statt pauschal verbieten: </strong>Es darf kein pauschales Verbot von Leihschwangerschaften oder der Nutzung entsprechender Angebote im Ausland geben. Vermittlungsagenturen und Kliniken gehören regulieren, die Rechte aller Beteiligten müssen gesichert, Vergütung den Leihschwangeren sicher zukommen gelassen und Betroffene sowie ihre Selbstvertretungen an der Gesetzgebung beteiligt werden.</p></li></ol><ol class="deleted" start="3" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="3"><p><strong>Schwangerschaft als Arbeit absichern: </strong>Für alle Schwangeren müssen Arbeits- und Gesundheitsschutz, faire Vergütung, Absicherung bei Krankheit, Unfall und dauerhafter Arbeitsunfähigkeit, Hinterbliebenenversorgung, Altersvorsorge sowie Mitbestimmung und Selbstorganisation gewährleistet sein.</p></li></ol><ol class="deleted" start="4" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="4"><p><strong>Körperliche Selbstbestimmung uneingeschränkt sichern: </strong>Weder Verträge noch Familienangehörige dürfen Schwangeren vorschreiben, ob sie eine Schwangerschaft abbrechen oder fortsetzen, welche medizinischen Eingriffe sie vornehmen lassen oder wie sie ihr Leben gestalten.</p></li></ol><ol class="deleted" start="5" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="5"><p><strong>Gleiche Rechte für Kinder und Familien sichern: </strong>Das Abstammungsrecht muss endlich reformiert werden! Schluss mit der Behandlung queerer Familien als Familien zweiter Klasse. Auch Nachteile für Kinder aus Leihschwangerschaften müssen verhindert werden. Perspektivisch braucht es die Verantwortungsgemeinschaft jenseits von Ehe und genetischer Verwandtschaft.</p></li></ol></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Zum Thema Leihschwangerschaft gibt es innerhalb des Verbands bislang keine gemeinsame Position. Die Frage berührt ethische, rechtliche, feministische und gesundheitliche Aspekte, zu denen wir unterschiedliche, gut begründete Haltungen haben können. Bevor ein Beschluss gefasst wird, braucht es deshalb zunächst Bildungsarbeit und eine offene, respektvolle Debatte im Verband. Erst auf dieser Grundlage soll eine Positionierung erarbeitet und demokratisch entschieden werden. Darum möchten wir, dass der gesamte vorgeschlagene Absatz gestrichen wird bis breitere Debatte stattgefunden haben.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 31 Oct 2026 09:55:23 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu L1: Links vor rechts!</title>
                        <link>https://lmvgjhh.antragsgruen.de/LMV/Links-vor-rechts-13385/110875</link>
                        <author>Eddie Arriaga Flores (KV Harburg)</author>
                        <guid>https://lmvgjhh.antragsgruen.de/LMV/Links-vor-rechts-13385/110875</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_36744_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 84 bis 87:</h4><div><h3><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Globale Solidarität, </ins>Antirassismus und Teilhabe zur Realität machen</h3><p>Hamburg versteht sich als weltoffene Stadt. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Aber</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wegen ihrer Rolle als wichtiger Knotenpunkt der Weltwirtschaft steht Hamburg in einer besonderen Verantwortung. Denn</ins> Weltoffenheit misst sich nicht nur an Anlaufstellen, sondern daran, wie eine Stadt mit denen umgeht, die keine </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 94 bis 96 einfügen:</h4><div><p>Menschen, die von Abschiebung bedroht sind, sind keine Fallzahlen, sondern unsere Mitschüler*innen, Kolleg*innen und Nachbar*innen. Abschiebungen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, Kürzungen in der mehrsprachigen Sozialberatung und das Kaputtsparen der medizinischen Notfallkassen für Geflüchtete</ins> lehnen wir konsequent ab<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Echte Integration braucht umfassende Förderung und realistische Bleibeperspektiven</ins>.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die rechtspopulistische Rhetorik gegen Geflüchtete und Schutzsuchende lenkt nur vom eigentlichen Problem ab: Flucht ist niemals freiwillig. Vielmehr spielen unsere eigenen Wirtschaftsinteressen im Ausland eine große Rolle, da sie globale Ungleichheiten oft verschärfen. Der Hamburger Hafen darf daher nicht weiterhin durch Schlupflöcher oder politisches Nichtstun als Umschlagplatz für Staaten dienen, die völkerrechtswidrige Besatzungen ausüben oder juristisch unter Genozidverdacht stehen. Stattdessen sollte er zum Mittelpunkt einer fairen, solidarischen Weltwirtschaft werden.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 103 bis 104 einfügen:</h4><div><p>zulässt. Sie ist der Maßstab, an dem sich jede einzelne Haushaltszeile, jedes Bauprojekt und jede Entscheidung messen lassen muss<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, und sie hört an keiner Grenze auf</ins>.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Geflüchtete verdienen unsere volle Solidarität und Unterstützung, das darf niemals in Frage gestellt werden! Wie in mehreren Veranstaltungen dieses Jahr besprochen, muss unsere Analyse allerdings tiefer gehen und wir müssen uns auch mit den Ursachen befassen bzw. inwiefern wir daran beteiligt sind. Zum Beispiel werden durch Schlupflöcher aus deutschen Häfen weiterhin Waffen nach Russland exportiert.[1] Das kann nicht sein! Staaten, die völkerrechtswidrige Besatzungen ausüben dürfen nicht mit unserer Infrastruktur militärisch unterstützt werden.</p>
<p>[1] Quelle: <a href="https://www.politico.eu/article/russia-germany-sanctions-ukraine-smuggling-network/">https://www.politico.eu/article/russia-germany-sanctions-ukraine-smuggling-network/</a></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 31 Oct 2026 05:46:59 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä11 zu P1: Arbeitsprogramm 2027</title>
                        <link>https://lmvgjhh.antragsgruen.de/LMV/Arbeitsprogramm-2027-42284/110874</link>
                        <author>Eddie Arriaga Flores (KV Harburg)</author>
                        <guid>https://lmvgjhh.antragsgruen.de/LMV/Arbeitsprogramm-2027-42284/110874</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_36747_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 177 bis 179:</h4><div><p>Bildungsteam, Geschlechterstrategieteam und Landesvorstand organisieren regelmäßige Awareness-Schulungen, <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">die Intersektionalität klar in den Mittelpunkt stellen und zur Prävention von Mikroaggressionen beitragen. Diese Angebote richten sich </ins>insbesondere <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">für</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">an</ins> Kreisverantwortliche, Teams und Landesvorstand. Grundlagenbildung vermittelt diskriminierende Muster und </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 31 Oct 2026 04:10:55 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä10 zu P1: Arbeitsprogramm 2027</title>
                        <link>https://lmvgjhh.antragsgruen.de/LMV/Arbeitsprogramm-2027-42284/110873</link>
                        <author>Eddie Arriaga Flores (KV Harburg)</author>
                        <guid>https://lmvgjhh.antragsgruen.de/LMV/Arbeitsprogramm-2027-42284/110873</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_36747_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 145 bis 146 einfügen:</h4><div><p>Kreisverbände zu gründen sowie bestehende zu unterstützen und zu professionalisieren, bleibt eine wichtige Aufgabe des Landesvorstands.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Im Laufe des Jahres sollen alle aktiven Kreisverbände die personellen, finanziellen und räumlichen Kapazitäten haben, mindestens einmal im Monat ein Aktiventreffen zu veranstalten.</ins></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 152 bis 153:</h4><div><p>Die Kreisverbände wählen und gestalten ihre politischen Projekte <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">weitgehend</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">im Einklang mit den politischen Zielen und Beschlüssen des Landesverbands</ins> eigenständig. Der Landesverband stellt gemäß der Satzung finanzielle Mittel </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 31 Oct 2026 03:56:39 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä9 zu P1: Arbeitsprogramm 2027</title>
                        <link>https://lmvgjhh.antragsgruen.de/LMV/Arbeitsprogramm-2027-42284/110872</link>
                        <author>Eddie Arriaga Flores (KV Harburg)</author>
                        <guid>https://lmvgjhh.antragsgruen.de/LMV/Arbeitsprogramm-2027-42284/110872</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_36747_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 157 bis 161 einfügen:</h4><div><p>Der Landesvorstand führt die begonnene Vernetzungsarbeit fort und unterstützt spezifische Treffen entlang der Bedürfnisse der Gruppen. Dazu gehören <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">dedizierte Vernetzungstreffen und weitere </ins>Angebote für FLINTA*s, migrantisierte Mitglieder, U20-Mitglieder sowie Mitglieder mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, welche jeweils mindestens halbjährlich stattfinden</ins>. Geschützte Räume ermöglichen Austausch und stärken die Übernahme von Verantwortung.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 31 Oct 2026 03:48:19 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä8 zu P1: Arbeitsprogramm 2027</title>
                        <link>https://lmvgjhh.antragsgruen.de/LMV/Arbeitsprogramm-2027-42284/110871</link>
                        <author>Eddie Arriaga Flores (KV Harburg)</author>
                        <guid>https://lmvgjhh.antragsgruen.de/LMV/Arbeitsprogramm-2027-42284/110871</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_36747_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 117 bis 119 einfügen:</h4><div><p>Die Aktiventreffen bleiben ein zentraler Ort der Bildung und des Austauschs. Wir wollen sie weiterhin im Zweiwochenrhythmus und in Themenschwerpunkten anbieten<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, ausgenommen die Sommerpause</ins>. Das Bildungsteam plant gemeinsam mit dem Landesvorstand und greift Interessen </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 126 bis 127 einfügen:</h4><div><p>Mitglieder; einzelne Angebote bleiben unabhängig von der gesamten Reihe zugänglich.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Wir wollen zudem ein ein Bildungswochenende oder Sommercamp anbieten und dafür die Zusammenarbeit mit anderen Landerverbänden prüfen.</ins></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 129 bis 131:</h4><div><p>moderierte Diskussionsrunden und individuelle Abschlussstatements ermöglichen politische Meinungsbildung. Quotierte <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Redelisten, Redezeitbegrenzungen </del>und <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">zeitlich begrenzte Redelisten, sowie </ins>ein Awarenessteam unterstützen respektvolle Beteiligung. Frühzeitige Ankündigungen, </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 134 bis 136 löschen:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wir wollen ein Bildungswochenende oder Sommercamp anbieten und dafür die Zusammenarbeit mit anderen Landesverbänden prüfen. </del>Die Angebote zur Antragsarbeit, zu Storytelling und Videoschnitt sowie die Awareness-Schulungen </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 31 Oct 2026 03:39:59 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä7 zu P1: Arbeitsprogramm 2027</title>
                        <link>https://lmvgjhh.antragsgruen.de/LMV/Arbeitsprogramm-2027-42284/110870</link>
                        <author>Celina Schmidt (KV Hamburg-Wandsbek)</author>
                        <guid>https://lmvgjhh.antragsgruen.de/LMV/Arbeitsprogramm-2027-42284/110870</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_36747_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 74 einfügen:</h4><div><h2 class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>FLINTA* Förderung </strong></h2><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Mit unseren Angeboten wollen wir insbesondere FLINTA* Personen ansprechen, sie vermehrt als Mitglieder gewinnen und aktiv empowern. </strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Dafür wollen wir neben regelmäßigen FLINTA* Austauschräumen und Socializing auch erneut ein FLINTA* Förderwochenende oder ein ähnliches Angebot schaffen. </strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Dabei sollen auch die unterschiedlichen Erfahrungen von FLINTA* differenziert betrachtet und berücksichtigt werden. FLINTA* Personen, denen bei Geburt das weibliche Geschlecht zugewiesen wurde (assigned female at birth = afab), wachsen anders auf als Personen, die in ihrer Kindheit männlich sozialisiert worden sind. Neben exklusiven TINA* Austauschformaten sollen daher auch Räume für Frauen bzw. afab Personen geschaffen werden. Vor künftigen Angeboten mit Übernachtungen wird zudem ein Konzept für die Zimmeraufteilung entwickelt, in welchem berücksichtigt wird, dass insbesondere Frauen sich in FLINTA* Zimmern unsicher fühlen können, wenn in diesen männlich gelesene Personen schlafen.</strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Die Priorität von FLINTA* Empowerment ist Aufgabe von allen Verantwortungsträger*innen und wird in allen Entscheidungen berücksichtigt.</strong></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 31 Oct 2026 02:25:55 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu V6: Hamburg bleibt jedeorts stabil!</title>
                        <link>https://lmvgjhh.antragsgruen.de/LMV/Hamburg-bleibt-jedeorts-stabil-29794/110869</link>
                        <author>Kreisvorstand Hamburg-Harburg (dort beschlossen am: 30.10.2026)</author>
                        <guid>https://lmvgjhh.antragsgruen.de/LMV/Hamburg-bleibt-jedeorts-stabil-29794/110869</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_36733_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 2:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die Streichungen auf Bundesebene treffen Einwohner*innen vor Ort. Vor allem dort, wo wichtige Infrastruktur und Services nie vorhanden waren.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die Kürzungen auf Bundesebene treffen unsere Nachbar*innen direkt vor der Haustür am härtesten. Wir sind aber nicht alle gleichmäßig betroffen: Besonders hart trifft es die Randbezirke sowie Stadtteile, in denen hauptsächlich marginalisierte Communities leben. Dort sind langfristig unterfinanzierte Services die ersten, die wegfallen, und lang ersehnte Projekte die letzten, die jemals realisiert werden.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 4 bis 10:</h4><div><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">ausreichende finanzielle Mittel für die Bezirke, insbesondere für die Randgebiete</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><strong>eine umfassende Finanzierung</strong>aller unserer Bezirke! Soziale Gerechtigkeit bedeutet auch dezentrale Infrastruktur und Versorgung. Der Weg zu Bibliotheken, Krankenhäusern oder Recyclinghöfen sollte für alle Hamburger*innen kurz und unkompliziert sein.</li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">Förderung dezentraler Infrastruktur und Versorgung, unter anderem Bibliotheken, Krankenhäuser und Abfallentsorgungsanlagen</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><strong>einen sofortigen Stopp</strong> aller Kürzungen in der Stadt! Anstatt ausschließlich auf erhöhte Polizeipräsenz in sogenannten „Brennpunkten“ zu setzen, muss die Hamburger Bürgerschaft ausreichende Finanzmittel für die integrierte Stadtentwicklung im gesamten Stadtgebiet bereitstellen.</li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">die Festlegung des Klimaschutzes als Aufgabe des Bundes und die entsprechende Mittel, um unsere Stadt gegen den Klimawandel anzupassen</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><strong>Klimaschutz ins Grundgesetz!</strong> Hamburg muss sich auf Bundesebene dafür einsetzen, Klimaanpassung und Naturschutz als Gemeinschaftsaufgabe von Bund, Ländern und Kommunen im Grundgesetz zu verankern. Damit befähigen wir auch andere Städte und Ortschaften, ihre Klimaziele mithilfe von Bundesmitteln zu erreichen.</li></ul><p>Unsere Stadtteile brauchen Stabilität<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> und Solidarität</ins>, ohne Wenn und Aber!</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Verschärfte und verständlichere Formulierung</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 31 Oct 2026 02:19:46 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu V5: Wer an Bildung spart, zahlt morgen die Rechnung </title>
                        <link>https://lmvgjhh.antragsgruen.de/LMV/Wer-an-Bildung-spart-zahlt-morgen-die-Rechnung-41188/110807</link>
                        <author>Leon Meyer</author>
                        <guid>https://lmvgjhh.antragsgruen.de/LMV/Wer-an-Bildung-spart-zahlt-morgen-die-Rechnung-41188/110807</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_36733_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 2:</h4><div><p>Nach der <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Einführung der Regelanfrage wird</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Vorstellung des Doppelhaushalts 2027/2028, soll</ins> massiv im Bildungsbereich gespart<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> werden</ins>: Kürzungen beim Ganztag an Grundschulen, in der offenen Kinder- und Jugendarbeit, </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 19 bis 20 einfügen:</h4><div><ul><li value="1">gegen Kürzungen wenden, müssen umgehend aufhören. In Hamburg, in Europa und welweit!<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Dazu gehört für uns auch die Rücknahme der in diesem Jahr eingeführten Regelanfrage!</ins></li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Regelanfrage verursacht zwar kosten. Dies ist aber nicht ursächlich für die kommenden Kürzungen. Die Kritik und die Forderung der Rücknahme der Regelanfrage bleibt aber richtig.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 30 Oct 2026 18:03:46 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä6 zu P1: Arbeitsprogramm 2027</title>
                        <link>https://lmvgjhh.antragsgruen.de/LMV/Arbeitsprogramm-2027-42284/110805</link>
                        <author>Leon Meyer</author>
                        <guid>https://lmvgjhh.antragsgruen.de/LMV/Arbeitsprogramm-2027-42284/110805</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_36747_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 62 bis 63 einfügen:</h4><div><p>gemeinsame Erarbeitung eines Antrags. Wer Verantwortung in der Partei übernehmen möchte, soll Vorbereitung und Begleitung erhalten.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br><strong>Wir werden uns aktiv in die geplante Zukunftswerkstatt Hamburg 2040 der Grünen einbringen. Dort werden wir unsere Inhalte, Beschlusslagen und Visionen in die Partei tragen. Hierfür werden auch wir als GRÜNE JUGEND Hamburg uns verstärkt mit unseren Wünschen an ein kommendes Grünes Wahlprogramm beschäftigen.</strong></ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Mit veröffentlichung des Grünen Leitantrages am 30.10 zur kommenden Grünen LMV wurde auch erst der finale Vorschlag der Grünen zur Zukunftswerkstatt veröffentlicht</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 30 Oct 2026 17:35:01 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä5 zu P1: Arbeitsprogramm 2027</title>
                        <link>https://lmvgjhh.antragsgruen.de/LMV/Arbeitsprogramm-2027-42284/110795</link>
                        <author>Magnus Amon Richter</author>
                        <guid>https://lmvgjhh.antragsgruen.de/LMV/Arbeitsprogramm-2027-42284/110795</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_36747_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 32 bis 34:</h4><div><p>Wir wollen die GRÜNE JUGEND Schleswig-Holstein<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, Niedersachsen und Bremen</ins> im Wahlkampf unterstützen. Der Landesvorstand stimmt mit <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">dem Nachbarverband</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">den Nachbarverbänden</ins> ab, welche Unterstützung gebraucht wird und welche gemeinsamen Einsätze wir ermöglichen können. Umfang, Fahrtkosten </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Analog zum ÄA1 von Eddie die Ergänzung auch Bremen mit aufzunehmen, da dort ebenfalls Wahlen stattfinden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 30 Oct 2026 16:41:22 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu L1: Links vor rechts!</title>
                        <link>https://lmvgjhh.antragsgruen.de/LMV/Links-vor-rechts-13385/110788</link>
                        <author>Magnus Amon Richter; Leon Meyer</author>
                        <guid>https://lmvgjhh.antragsgruen.de/LMV/Links-vor-rechts-13385/110788</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_36744_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 84 einfügen:</h4><div><h3 class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Obdachlosigkeit bekämpfen statt Menschen abschrecken</h3><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Statt sichere Unterbringung für alle zu gewährleisten, verschärft der rot-grüne Senat die Regeln im Winternotprogramm: Spätestens nach drei Übernachtungen wird die Sozialberatung verpflichtend und mit einer Identitätsprüfung verbunden. Damit werden neue Hürden ausgerechnet dort aufgebaut, wo Menschen Schutz vor Kälte suchen.<br>Hinter diesen Regeln stehen Menschen, die nachts frieren, keinen sicheren Schlafplatz haben und um ihr Leben kämpfen. Wer sie durch Kontrolle und Abschreckung von einer warmen Unterkunft fernhält, nimmt in Kauf, dass sie draußen sterben.<br>Wir stellen uns gegen eine Politik, die selbst den Schutz vor dem Erfrieren einer sowieso schon unmenschlichen Abschiebe- und Verteibungslogik unterordnet. Niemand darf vor die Wahl gestellt werden, Hamburg zu verlassen oder auf der Straße sein Leben zu riskieren.<br>Wir fordern die Rücknahme dieser Verschärfungen. Der Zugang zum Kälteschutz muss niedrigschwellig und anonym möglich sein. Beratung muss freiwillig und auf die Bedürfnisse der Betroffenen ausgerichtet sein.<br>Wir fordern eine ganzjährige, ganztägige und zugängliche Notunterbringung! Sie muss mit dem Ausbau von Housing First verbunden werden: einer eigenen, dauerhaft gesicherten Wohnung mit freiwilliger Unterstützung statt eines dauerhaften Lebens in Notunterkünften.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 30 Oct 2026 16:13:07 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä4 zu P1: Arbeitsprogramm 2027</title>
                        <link>https://lmvgjhh.antragsgruen.de/LMV/Arbeitsprogramm-2027-42284/110608</link>
                        <author>Geschlechterstrategieteam der GJ Hamburg (dort beschlossen am: 29.10.2026)</author>
                        <guid>https://lmvgjhh.antragsgruen.de/LMV/Arbeitsprogramm-2027-42284/110608</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_36747_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 74 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>An die erfolgreiche Durchführung der FLINTA* Förderwochenenden und -tage der vergangenen Jahre knüpfen wir an. Gemeinsam mit den anderen norddeutschen Landesverbänden wollen wir gleich zwei FLINTA* Förderwochenenden und mehrere Fördertage veranstalten. Für eine nachhaltige Förderung setzen wir dabei auf eine Mischung aus inhaltlicher und methodischer Weiterbildung, um FLINTA* Personen fortzubilden und zu empowern und sie auf eine mögliche Verantwortungsübernahme im Verband vorzubereiten.</strong></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 29 Oct 2026 20:57:07 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu V1: A26 Ost stoppen - Moore schützen!</title>
                        <link>https://lmvgjhh.antragsgruen.de/LMV/A26-Ost-stoppen-Moore-schutzen-25135/110459</link>
                        <author>Lian Jori Belgardt</author>
                        <guid>https://lmvgjhh.antragsgruen.de/LMV/A26-Ost-stoppen-Moore-schutzen-25135/110459</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_36733_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 7 bis 8 einfügen:</h4><div><ol start="1"><li value="1"><p>Bundesregierung sollen die Planungen für die A26 Ost beenden und auf die Realisierung des Autobahnneubaus verzichten.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Wir fordern den Grünen Verkehrssenator und seine Behörde auf, den Stopp der A26 Ost endlich gegen die Blockadehaltung der Hamburger SPD durchzusetzen.</ins></p></li></ol></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 29 Oct 2026 00:55:22 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu P1: Arbeitsprogramm 2027</title>
                        <link>https://lmvgjhh.antragsgruen.de/LMV/Arbeitsprogramm-2027-42284/110458</link>
                        <author>Lian Jori Belgardt</author>
                        <guid>https://lmvgjhh.antragsgruen.de/LMV/Arbeitsprogramm-2027-42284/110458</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_36747_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 52 bis 53 einfügen:</h4><div><p><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir prüfen weitere niedrigschwellige Einbringungsmöglichkeiten für neue Aktive, die über den Besuch der Aktiventreffen hinausgehen, damit Menschen sich langfristig und nachhaltig einbringen und Selbstwirksamkeit erfahren können, ohne für ein Team oder den Landesvorstand kandidieren zu müssen.<br>In unserer Nachwuchsförderung legen wir ein besonderes Augenmerk auf die FLINTA* Förderung. Dafür nutzen wir einerseits Vernetzungsangebote und andererseits inhaltliche und methodische Weiterbildungsangebote.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 29 Oct 2026 00:45:54 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu P1: Arbeitsprogramm 2027</title>
                        <link>https://lmvgjhh.antragsgruen.de/LMV/Arbeitsprogramm-2027-42284/110449</link>
                        <author>Lian Jori Belgardt</author>
                        <guid>https://lmvgjhh.antragsgruen.de/LMV/Arbeitsprogramm-2027-42284/110449</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_36747_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 147 bis 151 einfügen:</h4><div><p>Jeder Kreisverband hat weiterhin mindestens eine Ansprechperson im Landesvorstand. <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Insbesondere in der Anfangs- und Findungsphase eines neuen Kreisverbands achten wir auf eine enge Betreuung, um die Aktiven mit neuen Aufgaben nicht alleine zu lassen und unnötige Frustrationen vorzubeugen.</ins>Kreisverantwortliche sind als Bindeglied zum Kreisverband der Grünen unerlässlich; wir unterstützen sie auch bei Kandidaturen für grüne Ämter. An „Herz Verstand Kreisverband“ knüpfen wir mit einem weiteren Kreisverbandsprogramm an<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, damit Menschen, die in ihrem Bezirk Verantwortung übernehmen und aktiv werden wollen, gut informiert und ausgebildet in ihre Arbeit starten können</ins>.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 29 Oct 2026 00:26:14 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu L1: Links vor rechts!</title>
                        <link>https://lmvgjhh.antragsgruen.de/LMV/Links-vor-rechts-13385/110442</link>
                        <author>Lian Jori Belgardt</author>
                        <guid>https://lmvgjhh.antragsgruen.de/LMV/Links-vor-rechts-13385/110442</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_36744_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 136 bis 138 löschen:</h4><div><p>Der U-Bahn-Ausbau darf nicht länger gegen andere ÖPNV-Mittel ausgespielt werden, sondern muss Hand in Hand gehen. Möglichkeiten wie <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Straßenbahnen und </del>der Ausbau von X-Bus-Linien müssen genutzt werden, um sinnvolle Alternativen zu bieten. Wir </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Straßenbahnen für Hamburg wurden seit der Abschaffung 1978 schon dreimal am Ende jeweils erfolglos geprüft und geplant. Anstatt diese Idee erneut zu eröffnen, sollten die bestehenden Vorhaben und Bauprojekte für den Hamburger ÖPNV vorangetrieben und konsequent und schnell umgesetzt werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 28 Oct 2026 23:52:16 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu P1: Arbeitsprogramm 2027</title>
                        <link>https://lmvgjhh.antragsgruen.de/LMV/Arbeitsprogramm-2027-42284/110163</link>
                        <author>Eddie Arriaga Flores (LV Grüne Jugend Hamburg)</author>
                        <guid>https://lmvgjhh.antragsgruen.de/LMV/Arbeitsprogramm-2027-42284/110163</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_36747_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 32 bis 34:</h4><div><p>Wir wollen die GRÜNE JUGEND Schleswig-Holstein <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und Niedersachsen </ins>im Wahlkampf unterstützen. Der Landesvorstand stimmt mit <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">dem Nachbarverband</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">den Nachbarverbänden</ins> ab, welche Unterstützung gebraucht wird und welche gemeinsamen Einsätze wir ermöglichen können. Umfang, Fahrtkosten </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 196 bis 198 einfügen:</h4><div><p>Im Haushalt berücksichtigen wir Kreisverbandsarbeit, Wahlkampfunterstützung in Schleswig-Holstein<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> und Niedersachsen</ins>, Awareness-Schulungen, externe Beratung, Material und den Abbau von Barrieren. Niemand soll ausgeschlossen sein, weil Geld fehlt. </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Bei den niedersächsischen Kommunalwahlen im September 2026 hat die AfD deutlich zugelegt. Bspw. ist sie im Kreistag Stade zur drittstärksten Kraft aufgestiegen. Im Landkreis Harburg verzeichnete die AfD einen Anstieg von über 10% im Vergleich zu den Wahlen vor fünf Jahren. Auf die CDU ist sowieso kein Verlass. Deshalb ist es gut, dass die Unterstützung des Wahlkampfs in Niedersachsen ist schon in beiden Haushaltsvorschlägen für 2027 eingeplant. Das soll auch im Arbeitsprogramm enthalten sein, denn unsere Nachbar*innen brauchen uns.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 25 Oct 2026 23:05:14 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu SÄA3: Ergänzung KV-Statut</title>
                        <link>https://lmvgjhh.antragsgruen.de/LMV/erganzung-kv-statut-42911/109726</link>
                        <author>Landesvorstand GRÜNE JUGEND Hamburg (dort beschlossen am: 22.10.2026)</author>
                        <guid>https://lmvgjhh.antragsgruen.de/LMV/erganzung-kv-statut-42911/109726</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_36736_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 5 bis 7:</h4><div><ol start="1"><li value="1">Alle Kreisverbände werden jeweils von mindestens einem Mitglied des Landesvorstands betreut. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Auf Anfrage des Kreisverbands wechselt </del><strong><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Entzieht ein Kreisvorstand </ins>der <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Ansprechpartner*innen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">betreuenden Person durch begründeten Beschluss das Vertrauen, soll der Landesvorstand in Abstimmung mit dem Kreisvorstand eine andere Ansprechperson benennen. Eine Ablehnung ist nur aus wichtigen Gründen möglich und gegenüber dem Kreisvorstand zu begründen</ins>.</strong></li></ol></div><h4 class="lineSummary">In Zeile 14:</h4><div><p>§6 Inaktivität, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Aberkennung</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Auflösung</ins> und Ausschluss[…]</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Vertrauensvolle Zusammenarbeit ist die Grundlage guter Betreuung. Wenn dieses Vertrauen fehlt, braucht der Kreisvorstand eine wirksame Möglichkeit, einen Wechsel der betreuenden Person zu erreichen.</p>
<p>Ein automatischer Wechsel auf bloße Anfrage betrifft jedoch möglicherweise die gesamte Aufgabenverteilung im Landesvorstand. Da dessen Mitglieder nur begrenzte Kapazitäten haben, kann ein einzelner Wechsel weitere Wechsel erforderlich machen. Dadurch könnten auch andere Kreisverbände ihre vertraute Ansprechperson verlieren, obwohl die Zusammenarbeit gut funktioniert. Wiederholte Wechsel erschweren zudem die Einarbeitung, verlässliche Absprachen und die kontinuierliche Begleitung der Kreisverbände. Das kann Kapazitäten binden, die dann für andere Aufgaben des Landesvorstands fehlen.</p>
<p>Die vorgeschlagene Regelung gibt dem Kreisvorstand deshalb eine starke Mitsprache: Bei einem begründeten Vertrauensentzug soll ein Wechsel erfolgen. Zugleich bleibt Raum, wichtige Auswirkungen auf die gesamte Vorstandsarbeit und die Betreuung anderer Kreisverbände zu berücksichtigen. Eine Ablehnung muss begründet werden und darf nicht bloß aus Bequemlichkeit erfolgen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 21 Oct 2026 22:02:57 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu SÄA2: Ergänzung Finanzordnung</title>
                        <link>https://lmvgjhh.antragsgruen.de/LMV/motion/106324/amendment/109724</link>
                        <author>Landesvorstand GRÜNE JUGEND Hamburg (dort beschlossen am: 22.10.2026)</author>
                        <guid>https://lmvgjhh.antragsgruen.de/LMV/motion/106324/amendment/109724</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_36736_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 15 einfügen:</h4><div><ol start="2"><li value="2">die Mitglieder des Landesvorstands<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> und der Kreisvorstände</ins>,</li></ol></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 17 bis 18 löschen:</h4><div><ol class="deleted" start="4" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="4">die Mitglieder eines untergeordneten Kreisvorstands,</li></ol><ol class="deleted" start="5" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="5">Referent*innen und Gäste für Veranstaltungen der GRÜNEN JUGEND Hamburg</li></ol></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der Ursprungsantrang hat hier eine sinnvolle Ergänzung. Unser Änderungsantrag nimmt den Gedanken 1 zu 1 auf und verpackt es kürzer unter Punkt 2. Außerdem entfällt die Formulierung &quot;untergeordnet&quot;, welche im Ursprungsantrag zu finden war. Diese finden wir unpassend, da die Kreisverbände zwar geografisch und satzungsgemäß &quot;untergeordnet&quot; sind, jedoch nicht dem Landesvorstand.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 21 Oct 2026 21:47:00 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>