Änderungen von L1 zu L1
| Ursprüngliche Version: | L1 (Version 3) |
|---|---|
| Status: | Modifiziert |
| Eingereicht: | 03.11.2026, 19:55 |
| Neue Version: | L1 (Version 4) |
|---|---|
| Status: | Eingereicht |
| Eingereicht: | 05.11.2026, 07:55 |
Titel
Antragstext
Von Zeile 105 bis 108:
Globale Solidarität, Antirassismus und Teilhabe zur Realität machen
Hamburg versteht sich als weltoffene Stadt. AberWegen ihrer Rolle als wichtiger Knotenpunkt der Weltwirtschaft steht Hamburg in einer besonderen Verantwortung. Denn Weltoffenheit misst sich nicht nur an Anlaufstellen, sondern daran, wie eine Stadt mit denen umgeht, die keine
Von Zeile 115 bis 117 einfügen:
Menschen, die von Abschiebung bedroht sind, sind keine Fallzahlen, sondern unsere Mitschüler*innen, Kolleg*innen und Nachbar*innen. Abschiebungen, Kürzungen in der mehrsprachigen Sozialberatung und das Kaputtsparen der medizinischen Notfallkassen für Geflüchtete lehnen wir konsequent ab. Echte Integration braucht umfassende Förderung und realistische Bleibeperspektiven.
Die rechtspopulistische Rhetorik gegen Geflüchtete und Schutzsuchende lenkt nur vom eigentlichen Problem ab: Flucht ist niemals freiwillig. Vielmehr spielen unsere eigenen Wirtschaftsinteressen im Ausland eine große Rolle, da sie globale Ungleichheiten oft verschärfen. Hamburg, durch seine mit dem Hafen tief verwurzelte koloniale Vergangenheit, muss der eigenen Rolle gerecht werden und für einen wirksamen Schutz der Menschenrechte eintreten. Der Hafen sollte stattdessen zum Mittelpunkt einer fairen, solidarischen Weltwirtschaft werden.
Von Zeile 124 bis 125 einfügen:
zulässt. Sie ist der Maßstab, an dem sich jede einzelne Haushaltszeile, jedes Bauprojekt und jede Entscheidung messen lassen muss, und sie hört an keiner Grenze auf.
