V6: Hamburg bleibt jedeorts stabil!
| Antragsteller*in: | KV Hamburg-Harburg (dort beschlossen am: 24.10.2026) |
|---|---|
| Status: | Modifiziert |
| Antragshistorie: | Version 1(24.10.2026) |
| Antragsteller*in: | KV Hamburg-Harburg (dort beschlossen am: 24.10.2026) |
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| Status: | Modifiziert |
| Antragshistorie: | Version 1(24.10.2026) Version 1 |
Die Streichungen auf Bundesebene treffen Einwohner*innen vor Ort. Vor allem
dort, wo wichtige Infrastruktur und Services nie vorhanden waren.
Die Streichungen auf Bundesebene treffen Einwohner*innen vor Ort. Vor allem dort, wo wichtige Infrastruktur und Services nie vorhanden waren.
Die Kürzungen auf Bundesebene treffen unsere Nachbar*innen direkt vor der Haustür am härtesten. Wir sind aber nicht alle gleichmäßig betroffen: Besonders hart trifft es die Randbezirke sowie Stadtteile, in denen hauptsächlich marginalisierte Communities leben. Dort sind langfristig unterfinanzierte Services die ersten, die wegfallen, und lang ersehnte Projekte die letzten, die jemals realisiert werden.
Die GRÜNE JUGEND Hamburg fordert:
Unsere Stadtteile brauchen Stabilität, ohne Wenn und Aber!
Unsere Stadtteile brauchen Stabilität und Solidarität, ohne Wenn und Aber!
Die Bereiche Verwaltung, Soziales und Klimaanpassung belasten die Hamburger Bezirke und weitere Kommunen in Deutschland. Aufgrund der finanziellen Rahmenbedingungen können die einzelnen Bezirke diese Aufgaben kaum noch stemmen.
Als Reaktion auf die Haushaltskürzungen der Bundesregierung streicht der rot-grüne Senat wesentliche Angebote in den Bezirken: Unterstützung für Geflüchtete und queere Personen sowie mehrsprachige Sozialberatung verschwinden ohne Vorwarnung. Entlegene Stadtteilen sind hart betroffen: zahlreichen Schließungen von Krankenhäusern, Kultureinrichtungen und neue Naturflächen.
Damit ist jetzt Schluss! Einzelpersonen und Familien dürfen nicht länger von solchen Verschlechterungen betroffen sein. Hamburg bleibt stabil!